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Die
hl.Rita hat Ihnen geholfen?
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Schreiben
Sie uns Ihre Erfahrungen,
die Sie auf die Fürsprache der hl.Rita gemacht haben.
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"Und
als er (Jesus) in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige
Männer; die standen von ferne und erhoben ihre Stimme
und sprachen:
Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser!
Und als er sie sah, sprach er zu ihnen:
Geht hin und zeigt euch den Priestern!
Und es geschah, als sie hingingen, da wurden sie rein.
Einer aber unter ihnen, als er sah, daß er gesund geworden
war,
kehrte er um und pries Gott mit lauter Stimme und fiel nieder
auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm.
Und das war ein Samariter. Jesus aber antwortete und sprach:
Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind aber die neun?
Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte, um Gott
die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde?
Und er sprach zu ihm:
Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dir geholfen."
Lk 17,12-19
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ritawerk@ritaschwestern.de
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Die
hl.Rita - um 1371 geboren -
wird die
"Helferin in aussichtslosen Nöten" genannt.
In über 600 Jahren hat Rita durch ihre Fürbitte sehr vielen
Menschen geholfen - und sie hilft noch heute - weltweit!
Das bezeugen uns auch die nachfolgenden
Erfahrungen,
die uns im Glauben stärken
und in der Hoffnung ermutigen
dürfen.
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Frau
K. schrieb 2005:
"Meine Schwägerin hatte einen Sohn mit 13 Jahren, der plötzlich
krank wurde. Er hatte sich einen Nagel in den Fuß getreten und
bekam davon Wundstarrkrampf. Er konnte nicht mehr gehen und wurde
ganz steif. Er kam dann ins Krankenhaus und blieb einige Zeit dort.
Da kam zu meiner Schwägerin eine alte Frau und sagte, nimm doch
ein Ritaöl und eine Ritarose, das musst du ins Kopfkissen stecken.
Da sah der Arzt die Rose im Krankenbett und fragte, was das sei. Dem
Sohn ging es jeden Tag besser durch das viele Gebet, das sie machten
und er durfte nach Hause und war bereits gesund. Er ist jetzt 51 Jahre
geworden, Lehrer und es geht ihm gut." |
Schw.
B. wurde 1968 wegen Nierensteinen operiert. Sie schrieb:
"Als
ich essen durfte und mir das Essen gebracht wurde, habe ich beim ersten
Bissen furchtbare Schmerzen bekommen. Das ging einige Tage. Die Schwester
glaubte mir nicht so recht. So kam sie nachdem sie das Essen gebracht
hatte gleich nochmals ins Zimmer. Da mir die Tränen gekommen
waren wieder nach dem ersten Versuch zu essen, holte sie den Arzt.
Dieser stellte fest, dass ich am anderen Tag nochmals operiert werden
muss. Ich nahm meine Zuflucht zur hl.Rita in der Nacht. Ich hatte
abends noch Besuch. Bis zum Morgen fühlte ich mich plötzlich
besser, alle waren erstaunt über diese Nachricht. Am Morgen besuchten
Sie mich wieder. Ich saß am Tisch und frühstückte
ganz vergnügt, es war alles in Ordnung. Dank der hl.Rita." |
Schw.
C. schrieb 2004:
"Frau M. hatte seit vielen Jahren eine Analfistel, die nach jeder
OP schlimmer wurde. Die Patientin litt sehr darunter und wäre
fast verzweifelt. Da sie sehr religiös ist, bat ich sie zur hl.Rita
eine Novene zu halten und gab ihr ein Gebet (s.a.
ihre Gebete). Kurz danach hatte sie noch eine OP
und dann war alles in Ordnung. Das alles liegt liegt 25 Jahre zurück,
bis heute hatte diese Frau keine Fistel mehr. Das Gebet hat sie beibehalten."
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