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Die
hl.Rita hat Ihnen geholfen? |
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Schreiben
Sie uns Ihre Erfahrungen, die Sie auf die Fürsprache der hl.Rita
gemacht haben.
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"Und
als er (Jesus) in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige
Männer; die standen von ferne und erhoben ihre Stimme und sprachen:
Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser! Und als er sie sah, sprach
er zu ihnen: Geht hin und zeigt euch den Priestern! Und es geschah,
als sie hingingen, da wurden sie rein. Einer aber unter ihnen, als er
sah, daß er gesund geworden war, kehrte er um und pries Gott
mit lauter Stimme und fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen
und dankte ihm. Und das war ein Samariter. Jesus aber antwortete
und sprach: Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind aber die neun?
Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte, um Gott die Ehre
zu geben, als nur dieser Fremde? Und er sprach zu ihm: Steh auf,
geh hin; dein Glaube hat dir geholfen."
Lk 17,12-19
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Die
hl.Rita - um 1381 geboren - wird die "Helferin
in aussichtslosen Nöten" genannt.
In über 600 Jahren hat Rita durch ihre Fürbitte sehr vielen
Menschen geholfen
- und sie hilft noch heute - weltweit!
Das
bezeugen uns auch die nachfolgenden Erfahrungen,
die uns im Glauben stärken und in der Hoffnung ermutigen dürfen:
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Frau
K. schrieb 2005:
"Meine Schwägerin hatte einen Sohn mit 13 Jahren, der plötzlich
krank wurde. Er hatte sich einen Nagel in den Fuß getreten und
bekam davon Wundstarrkrampf. Er konnte nicht mehr gehen und wurde ganz
steif. Er kam dann ins Krankenhaus und blieb einige Zeit dort. Da kam
zu meiner Schwägerin eine alte Frau und sagte, nimm doch ein Ritaöl
und eine Ritarose, das musst du ins Kopfkissen stecken. Da sah der Arzt
die Rose im Krankenbett und fragte, was das sei. Dem Sohn ging es jeden
Tag besser durch das viele Gebet, das sie machten und er durfte nach
Hause und war bereits gesund. Er ist jetzt 51 Jahre geworden, Lehrer
und es geht ihm gut."
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Schw.
B. wurde 1968 wegen Nierensteinen operiert. Sie schrieb:
"Als
ich essen durfte und mir das Essen gebracht wurde, habe ich beim ersten
Bissen furchtbare Schmerzen bekommen. Das ging einige Tage. Die Schwester
glaubte mir nicht so recht. So kam sie nachdem sie das Essen gebracht
hatte gleich nochmals ins Zimmer. Da mir die Tränen gekommen waren
wieder nach dem ersten Versuch zu essen, holte sie den Arzt. Dieser
stellte fest, dass ich am anderen Tag nochmals operiert werden muss.
Ich nahm meine Zuflucht zur hl.Rita in der Nacht. Ich hatte abends noch
Besuch. Bis zum Morgen fühlte ich mich plötzlich besser, alle
waren erstaunt über diese Nachricht. Am Morgen besuchten Sie mich
wieder. Ich saß am Tisch und frühstückte ganz vergnügt,
es war alles in Ordnung. Dank der hl.Rita."
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