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Kennzeichen
(Attribute) der hl.Rita
(auf Darstellungen):
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Rose |
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Wunde
an der Stirn |
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Kreuz |
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Dornenkrone |
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Ledergürtel
(Augustinerin) |
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Bienen |
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Hl.
Rita - Patronin:
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in
aussichtslosen Nöten
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in
Examensnöten
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der
Kinder (aus Belgien bekannt), dort
2.größte Heilige
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der
Imker
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gegen
Pocken
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der
Wursthersteller
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der
Autofahrer (v.a. in Italien)
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für
Kopfschmerzgeplagte
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"Mutter
aller Zeiten" (Kongo)
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Statue
der Heiligen Rita
in der Ritakapelle im Mutterhaus der Ritaschwestern, Würzburg
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Die
Geschichte der "Perlenmuschel"
spiegelt das Leben der hl.Rita:
Eine
kleine Muschel lebte mit vielen anderen im Ozean. Sie war glücklich
und fand ihr Leben herrlich.
Eines Tages beim Spielen geriet ein großes kantiges Sandkorn
in ihren Kalkpanzer. Sie rieb und rieb, aber das Sandkorn ließ
sich nicht entfernen.
Um so mehr sich die kleine Muschel wehrte, um so schlimmer wurden
die Schmerzen. Bald hatte das Sandkorn eine große
Wunde verursacht und die kleine Muschel wurde immer trauriger und
stiller.
Sie weinte, wenn es niemand sehen konnte und zog sich immer mehr
zurück. Der Schmerz, gegen den sich die Muschel immer noch
auflehnte, wurde so arg, dass sie sich in einer Ecke versteckte
und nicht mehr bereit war, herauszukommen.
Sie war nur noch niedergeschlagen und sah keinen Sinn mehr in ihrem
Leben.
Eines Tages kam eine große, alte Muschel an ihr vorbei und
sah wie traurig die Kleine war.
"Was ist mit Dir?" fragte die große Muschel.
Die kleine Muschel erzählte ihr Unglück:
"Ich kann nicht mehr essen, ich will nicht mehr spielen und
ich kann auch nicht mehr lachen!"
"Ja", meinte die alte Muschel, "das machen alle durch.
Du musst versuchen, mit dem Schmerz zu leben.
Jeder von uns wird im Leben verletzt, der eine hat es leichter damit,
der andere sehr schwer. Aber wenn Du den Schmerz
zulässt, wenn Du mit dem Schmerz lebst, spielst, mit den Wellen
tanzt und heiter bist, wirst Du ihn überwinden können."
Die kleine Muschel ließ sich überreden und ging mit.
Sie fing an wieder zu spielen, sie tanzte in den Wellen und sie
ließ sich auf dem Meeresboden nieder, um mit den anderen
im Seegras verstecken zu spielen.
Manchmal ging sie noch an den Rand des Geschehens und
vergoss ein paar Tränen, aber mit der Zeit ging es ihr besser.
Nach langer Zeit traf sie die alte Muschel,
die ihr damals geholfen hatte, wieder.
"Wie geht es Dir?" fragte diese.
Die kleine Muschel meinte: "Es ist noch ein Druck zu spüren,
der mich aber nicht mehr traurig macht."
Die große Muschel meinte:
"Dann hat Dein Sandkorn seine Kanten verloren und ist zur Perle
geworden. Perlen sind wertvoll, so wie unsere Erfahrungen es sind,
aber sie tun nicht mehr weh und man kann mit ihnen leben."
Verfasser unbekannt
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