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8.
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Tag
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Gebet:
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"Atme
in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere."
Amen.
(dem hl. Augustinus zugeschrieben)
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Text: |
Fruchtbar
für Gott
"Die Mutter trug ihn im Schoße, tragen auch wir ihn im Herzen.
Schwanger wurde die Jungfrau bei der Menschwerdung Christi;
schwanger mögen auch unsere Herzen werden vom Glauben Christi.
Die Jungfrau gebar den Erlöser:
Es gebäre auch unsere Seele das Heil, wir alle gebären das Lob.
Lasst uns nicht kinderlos bleiben: unsere Seelen seien fruchtbar für
Gott." (Augustinus)
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Stille:
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Zeit
und Raum zur Betrachtung des Augustinus-Textes
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Impuls:
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Heute
wird uns Maria als Vorbild gezeigt.
Augustinus sagt, dass auch wir schwanger und fruchtbar für Gott
werden sollen.
Unsere Seelen mögen Heil und Lob gebären.
Wir feiern die Eucharistie nicht privat für uns. Sie soll Früchte
tragen.
Denken wir an die Fußwaschung oder an den hl. Paulus,
welcher mit Nachdruck betont, das die Feier der Eucharistie nicht zulässig
ist,
wenn wir nicht mit den Ärmsten und Nächsten teilen.
Denken wir an die Menschen in unserer nächsten Umgebung. In ihnen
begegnen wir Christus.
Ein Lächeln, ein freundliches Wort, eine hilfreiche Tat...
können unsere Früchte für Gott sein .
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Stille: |
Zeit
und Raum zur Betrachtung |
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Fürbitte:
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Auf
die Fürbitte der Gottesmutter, hilf uns und allen Christen die
empfangenen Gnaden
mit liebendem Herzen an unsere Nächsten zu verschenken.
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Schlussgebet:
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Gott
Vater,
Schöpfer jeden Augenblicks.
Gott Sohn,
Weg und innerer Meister.
Gott Geist,
Trösterin und Quelle der Liebe und Weisheit.
Heiliger, dreifaltiger Gott,
wir loben und preisen dich.
Amen.
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