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5.
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Tag
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s.a.:
- Rita-Rosenkranz
- Rita-Lieder
- Rita-Novene
(weitere)
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1.
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Einleitung
- Zitat: |
Le coeur
a des raisons que la raison ne connait pas.
(Blaise Pascal)
Übersetzung:
Das Herz hat Gründe, die die Vernunft nicht kennt.
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2.
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Psalm:
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19(18A):
Die Himmel rühmen die Herrlichkeit Gottes, vom Werk seiner Hände
kündet das Firmament.
Ein Tag sagt es dem andern, eine Nacht tut es der andern kund,
ohne Worte und ohne Reden, unhörbar bleibt ihre Stimme.
Doch ihre Botschaft geht in die ganze Welt hinaus, ihre Kunde bis zu
den Enden der Erde.
Dort hat er der Sonne ein Zelt gebaut. Sie tritt aus ihrem Gemach hervor
wie ein Bräutigam;
Sie frolockt wie ein Held und läuft ihre Bahn.
Am einen Ende des Himmels geht sie auf und läuft bis ans andere
Ende;
nichts kann sich vor ihren Gluten verbergen.
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3.
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Lied: |
Heil´ge
Rita, Wunderblume
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4.
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Bibeltext:: |
1Korinther
13,1-13,13:
Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redetet, hätte
aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende
Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alles Geheimnisse
wüßte und alle Erkenntnisse hätte; wenn ich alle Glaubenskraft
besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte
aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze
Habe verschenkte und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe,
hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts. Die Liebe
ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht,
prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig,
sucht nicht ihren Vorteil, läßt sich nicht zum Zorn reizen,
trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über
Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles,
glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört
niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt,
Erkenntnis vergeht. Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk
unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles
Stückwerk. Als ich ein Kind war, redetet ich wie ein Kind, dachte
wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte
ich ab, was Kind an mir war. Jetzt schauen wir in einen Spiegel und
sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht
zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch
und durch erkennen, so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am
größten unter ihnen ist die Liebe.
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5.
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Meditation: |
- Was bedeutet
Liebe für mich?
- Bin ich bereit, mich bedingungslos auf die Liebe einzulassen, Vergebung
zu üben,
bescheiden zu werden, für Wahrheit einzustehn und für
Gerechtigkeit zu kämpfen?
- Was ist mein Sinn im Leben?
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6.
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Fürbitten: |
Heilige
Rita, Du bist unsere Fürsprecherin bei Gott, wir vertrauen auf Dich
und beten:
(nach jeder Fürbitte:
Heilige Rita, bitte für uns)
- Für alle, die um eine zerbrochene Liebe weinen -
bitte tröste du sie und halte sie fest in deiner Hand!
- Für
alle geliebten Menschen, die auf Reisen sind -
lasssie heil wieder nach Hause zurückkehren!
- Für
alle, die sich in sich selbst zurückziehen -
sende du ihnen Menschen, durch die sie Nähe erfahren
und sich angenommen fühlen!
- Für
alle, die ihren Weg noch nicht erkannt haben.
Hilf Du ihnen, sich vertrauensvoll in Gottes Hände zu begeben
und die Zeichen wahrzunehmen, die Er ihnen sendet!
- Für
unser ganz persönliches Anliegen
:
Hilf uns, die Kraft und den Mut nicht zu verlieren,
uns in Geduld zu üben und offen für Gottes Willen zu
sein.
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7.
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Lied:
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Liebe
ist nicht nur ein Wort
(Text:
Eckart Bücken 1973
Melodie: Gerd Geerken 1973)
Aus Buch Herr geh mit uns -
Lieder der Frohbotschaft S. 209 Nr. 159
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1. Liebe
ist nicht nur ein Wort.
Liebe, das sind Worte und Taten.
Als Zeichen der Liebe ist Jesus geboren,
als Zeichen der Liebe für diese Welt.
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8.
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Rita-Rosenkranz: |
Wir
beten ein Gesetz vom Rita Rosenkranz (ein Vater unser, sieben Gegrüßet
seist Du, Maria):
- Jesus, der uns zusammen mit der
heiligen Rita immer in seiner liebenden Hand hält.
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9.
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Gedicht: |
Nähe
des Geliebten
Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
Vom Meere strahlt;
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.
Ich sehe dich, wenn auf dem fremden Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.
Ich höre dich, wenn dort mit dumpfen Rauschen
Die Welle steigt.
Im stillen Haine geh ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.
Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne,
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne.
O wärst du da!
Johann Wolfgang Goethe
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10.
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Gebet: |
Ich
wünsche dir nicht, dass dir irgendwo auf einem Waldweg ein weißer
Hirsch begegnet oder ein Königssohn oder eine Fee, die dich reich
macht.
Aber dass du Augen hast, zu sehen, wenn dir auf deinem Weg ein Wunder
begegnet.
Denn für die Wunder brauchen wir kein Märchen, sondern Augen,
die sehn, und ein Herz, das versteht, für ein Wunder zu danken.
Jörg Zink
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