Valentin-Rita-Novene 2008
Ritawerk Deutschland
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9.Tag: Freitag, 22. Februar
- gestaltet von Cornelia und Alexandra -


In den Tagen der Novene 2008
Wir möchten alle einladen, die sich durch diese Worte angesprochen fühlen, diese Novene mit uns zu beten. -
Eine Novene mit den Psalmen der Kirche, mit der wir uns verbunden fühlen, Bibeltexten, Meditationsgedanken, Liedern, Fürbitten und weltlichen Gedichten, denn über kein Thema wurde wohl so viel geschrieben wie über die Liebe.
Rita begleitet uns, gibt uns Mut, wenn der Weg steil und steinig wird, ist wie ein Wanderstab, der uns Halt gibt.
Auf ihre Fürsprache vertrauen wir, auf sie, auf Gott und auf unsere Freundschaft.
9.
Tag

 


s.a.:
- Rita-Rosenkranz
- Rita-Lieder
- Rita-Novene
   (weitere)

1.
Einleitung - Zitat:

Une seule chose compte, c'est l'instant qui passe, c'est la minute présenté, c'est l'amour infini que Dieu a mis dans chacune de ces minutes.

Übersetzung:

Eine einzige Sache zählt : Das ist der Augenblick, die Minute jetzt, das ist die unendliche Liebe, die Gott in eine jede seiner Minuten gelegt hat.

2.
Psalm:
121(120):
Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.
Er läßt deinen Fuß nicht wanken; er, der dich behütet, schläft nicht.
Nein, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht.
Der Herr ist dein Hüter, der Herr gibt dir Schatten: er steht dir zur Seite.
Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden noch der Mond in der Nacht.
Der Herr behüte dich vor allem Bösen, er behüte dein Leben.
Der Herr behüte dich, wenn du fortgehst und wiederkommst, von nun an bis in Ewigkeit.


3.
Lied: Lasst uns Sankt Rita preisen

4.
Bibeltext:: Kohelet 5,3-5,6:
Wenn du Gott ein Gelübde machst, dann zögere nicht, es zu erfüllen. Die Ungebildeten gefallen Gott nicht: Was du gelobst, erfülle! Es ist besser, wenn du nichts gelobst, als wenn du etwas gelobst und nicht erfüllst. Laß nicht zu, daß dein Mund dein Fleisch in Sünde stürzt. Erkläre nie vor dem Boten: Es war ein Versehen. Warum soll Gott zürnen über das was du redest, und vernichten, was deine Hände tun? Vielmehr, wo Träume sich mehren und Windhauch und viele Worte, da fürchte du Gott!



    
5.
Meditation:

- Lasse ich mich wirklich auf Gott ein?
  An sonnigen wie an wolkigen Tagen?

- Nehme ich Gott in meinem Leben ernst? Vertraue ich ihm ganz?

- Halte ich meine ihm gegebenen Versprechen?


 
6.
Fürbitten: Heilige Rita, Du bist unsere Fürsprecherin bei Gott, wir vertrauen auf Dich und beten:
         (nach jeder Fürbitte: Heilige Rita, bitte für uns)

- Für alle, die auf ein Wiedersehen hoffen!

- Für alle, die eine Mauer um ihr Herz gezogen haben!

- Für alle Liebenden - die glücklichen und die unglücklichen!

- Für alle, die um den/die Geliebte/n trauern!

- Für unser ganz persönliches Anliegen.....…:
  Hilf uns, die Kraft und den Mut nicht zu verlieren, uns in Geduld zu üben
  und offen für Gottes Willen zu sein!


 
7.
Lied:

Nur Du
(El Condar Pasa, Südamerika; T: Joachim Relin)

Aus Buch Herr geh mit uns -
Lieder der Frohbotschaft S. 285 Nr. 224



Refrain:
Nur Du, Du hälst mein Glück in Händen, nur mit Dir ist alles schön. Nur Du weißt, wo die Wege enden, die in das Land der Liebe gehen, nur Du, nur Du. Hm Hm.

1. Strophe:
Was wäre eine Liebe ohne Leid? Nicht viel mehr, als ein Stundenschlag der Zeit. Hm Hm -
....


 
8.
Rita-Rosenkranz: Wir beten ein Gesetz vom Rita Rosenkranz (ein Vater unser, sieben Gegrüßet seist Du, Maria):…

       - Jesus, der uns - wie die heilige Rita - darin bestärkt,
         an unsere Träume zu glauben.



 
9.
Gedicht: Wiedersehen

Hast du das ganz vergessen,
Dass einst dein Arm in meinem hing
Und Wonne unermessen
Von deiner Hand in meine Hand
Von meinem Mund in deinen überging,
Und dass dein blondes Haar
Einst einen flüchtigen Frühling lang
Der selige Mantel meiner Liebe war,
Und dass die Welt einst duftete und klang,
Die jetzt so grau verdrossen liegt,
Von keinem Liebessturm, von keiner Torheit
Mehr gewiegt?

Was wir einander wehe tun,
Die Zeit verweht's, das Herz vergisst;
Die seligen Stunden aber ruh'n
In einem Glanz, der ohne Ende ist.

Hermann Hesse

 
10.
Gebet: Dein Wille geschehe

Herr,
wie du willst, soll mir geschehn,
und wie du willst, so will ich gehn;
hilf deinen Willen mir verstehn.

Herr,
wann du willst, dann ist es Zeit,
und wann du willst, bin ich bereit,
heut und in alle Ewigkeit.

Herr,
was du willst, das nehm ich hin,
und was du willst, ist mir Gewinn;
genug, daß ich dein Eigen bin.

Herr,
weil Du willst, drum ist es gut;
und weil Du willst, drum hab ich Mut.
Mein Herz in Deinen Händen ruht.

Pater Rupert Mayer

 
       
         
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