| |
|
Ich
warte so sehr auf DICH,
bis du dich mir nahst.
Ich ersehne so sehr DEINE Nähe,
dass es schmerzt.
Ich kämpfe so sehr mit mir,
bis ich verwundet und verletzt.
Ich erhoffe mir so sehr von DIR,
dass du mich berührst.
Ganz nah - hüllst DU mich ein,
ich sehe weder Raum noch Zeit.
Von DIR berührt - nimmst DU mir den Atem,
überwältigt von DEINER Gegenwart.
Ich nehme teil an DIR - an DEINEM Schmerz,
DU machst mich eins mit DIR.
Mein Herz durchströmt - ich ahne, spüre,
bin durchdrungen von DIR.
Von DIR gezeichnet - gekennzeichnet,
das mutest DU mir zu.
Offene Wunde - nicht Ende - Beginn -
DU lebst und ich in DIR !
S.M.
|

Die hl. Rita
mit dem Dorn Darstellung auf
dem alten Sarkophag
|
Es
sehnt sich,
ja, es schmachtet meine Seele
nach den Vorhöfen
des Herrn,
mein Herz und mein Leib,
sie jauchzen dem lebendigen Gott entgegen.
|
|
|
Der
Gott aller Gnade aber, der euch in Christus zu seiner ewigen Herrlichkeit
berufen hat, wirdeuch nach kurzem Leiden selber ausrüsten,stärken,
kräftigen und auf festen Grund stellen.Sein ist die Macht in alle
Ewigkeit.
|